Archiv 2010

SHOWCASE | 2.12.2010

Die Plattform für KünstlerInnen

     20.00Uhr - 23.30Uhr

Was ist Showcase?

Eine Ausstellung für zeitgenössische und junge Kunst und eine Möglichkeit für KünstlerInnen, an einem Abend einem großen Publikum ihre Arbeiten zu präsentieren.

Wann?

Donnerstags, im Rahmen des Tumult 61, dem offenen Kultur- und Kneipenabend im Kult 41

Wo?

Galerie im Kult 41

Junge KünstlerInnen präsentieren neue Ideen und Arbeiten

Der Eintritt ist frei!

Für KünstlerInnen:

Showcase bietet eine Alternative zum traditionellen Galeriebetrieb und eine unkomplizierte Möglichkeit, Eure Arbeiten zu zeigen und zu verkaufen. Der Verkauf ist provisionsfrei.

Showcase bietet:

auch unbekannten KünstlerInnen die Möglichkeit, ihr Werk in einer bekannten Institution zu zeigen

kreativen Austausch zwischen Kunstschaffenden und Kunstinteressierten

Netzwerke aufzubauen

wenig Organisation

Da 75% der Galerien ihre ausgestellte Kunst noch während der ersten Stunden der Vernissage verkaufen, findet Showcase an nur einem Abend statt.

Allen KünstlerInnen steht ein zur Präsentation ihrer Arbeiten freigestaltbare Fläche von 1,20 cm x 2,50 m zur Verfügung. Es ist möglich, maximal zwei Einheiten zu zu gestalten

Anmeldungen unter: galerie41@kult41.de

Cheap Art Sensation | 27.11.2010

Kunst von 10 - 100 eur

18.00 Uhr - 1 Uhr

Cheap Art Sensation - kunst von 10 - 100 eur

die cheap art sensation lädt auch in diesem jahr sammler und banausen zum kunstkaufrauch ein und ermöglicht den erwerb von orginalen der bereiche malerei - grafik - fotografie - objekte - skulptur von über 20 künstern.

anschließend darf getanzt werden - party mit dj pop obscure

Eintritt: 3 eur

freiräumen | 20.11.2010

Busreise mit Abfahrt um 11 Uhr

Am 20. November 2010 wollen wir auf eine Busreise gehen. Es geht in Richtung "freiräumen", d.h. aktives räumen, Raum schaffen, wahrnehmen und hinterfragen. Abfahrt dieses Veranstaltungstages ist 11Uhr.Weitere Informationen unter: kult41busreisen.wordpress.de

In den GalerieRäumen wird es in dem Zusammenhang Raum Installationen und KunstRaum geben:

Der Raum Zwischen Freiheit und Zwang

Wir bewegen uns täglich von Raum zu Raum. Man geht morgens aus seinem Zimmer, verlässt die eigenen Räumlichkeiten und betritt den öffentlichen Raum. Die Orientierung in und zwischen diesen Räumen fällt zumeist nicht all zu schwer. Durch unsere Sinne erfahren wir die Grenzen dieser. Wir sehen vorgegebene Formen, die uns die Orientierung ermöglichen und uns leiten. Doch was passiert, wenn wir diese Räume um uns nicht mehr sehen? Wir wollen den Versuch wagen und den uns bekannten Raum neu erfahren.

"Entsorgte Kunst" | 28.10.-16.11.2010

weggeschmissen - gerettet

Die Ausstellung ist während aller Veranstaltungen im Kult41 geöffnet 

"Entsorgte Kunst"

Facettenreiche Ausstellung unterschiedlicher Kunstbereiche anhand weggeschmissener,

vor dem Sperrmüll geretteter Exponate.

Zusammengestellt, um sich mit dem Thema Kunst allgemein und Kunstgeschmack bei einem netten Plausch auseinanderzusetzen.

Zudem gilt es, die anonymen Künstler zu würdigen.

Sevenup | 23./24.10.2010

OffeneAtelierTage

 14:00 -18:00 Uhr

Sevenup lautet der Name der Ausstellung die am 23. und 24. Oktober in der Galerie 41 gezeigt wird.

7 Künstlerinnen - Ellen Günther, Margarete Graef, Elisabeth Heiermann, Cathrin Reiss, Margit Riske, Valentina Siggelow und Christiane Simonis - die sich nach ihrem Studium der Malerei an der Alanus Hochschule zur Künstlergruppe Sevenup zusammen geschlossen, stellen im Rahmen der offenen Alteliers in der Bonner Altstadt ihre Arbeiten aus. Sevenup ist dabei nicht nur Synonym für 7 Frauen, sondern steht auch für 7 Konzepte, für 7 unterschiedliche Positionen, für 7 Ausdrucksweisen.

Das Spektrum reicht von der Zeichnung über die Malerei bis hin zur Druckgrafik und Fotografie.

 

Ausstellungsdauer: 23. u 24.10.2010

Öffnungszeiten : 14:00 - 18:00 Uhr

Shoot | 24.9.2010 - 19.10.2010

Ein Projekt zur Ikonografie des Nahostkonflikts

Vernissage Freitag/24.9.2010/19Uhr

Öffnungszeiten 
vom 24.9.2010 - 19.10.2010

Di. bis Do. von 18 - 20 Uhr
oder nach Vereinbarung
(info@fkoltermann.de)

und wie immer:
zu allen Kult-Veranstaltungen

Das Besondere dieser Ausstellung:

Am Dienstag den 28.9., 5.10. und 12.10. finden dazu Info-Veransaltungen statt. Am 19.10. gibt es eine Finissage. (mehr Infos im Monatsprogramm)

Der Nahostkonflikt ist einer der am längsten schwelenden politischen Konflikte des 20. und 21. Jahrhunderts und als solcher regelmäßig Gegenstand der Berichterstattung in den deutschen Massenmedien. In der Darstellung des Konflikts in den Medien spielen Bilder eine zentrale Rolle und prägen ganz entscheidend unsere Wahrnehmung über den Konflikt. Eine immer wiederkehrende Ikonographie ist dabei kennzeichnend für diese Berichterstattung. Dabei wird oft vergessen, dass die Medienrealität eine eigene Wirklichkeitskonstruktion darstellt, die nicht als Abbild des realen Konflikts gesehen werden kann.

Das Projekt „Shoot“ nähert sich dem Thema von verschiedenen Seiten. In einer Ausstellung des Bonner Künstlers Felix Koltermann sind drei Arbeiten zu sehen, die sich mit unterschiedlichen Aspekten der bildnerischen Darstellung des Konflikts sowie fotojournalistischer Bildproduktion auseinandersetzen. In Vorträgen geht es unter anderem um die Bildberichterstattung deutscher Tageszeitungen über den Gaza-Krieg und die Ikonografie des Konflikts im Film.

Felix Koltermann hat an der FH Dortmund Fotografie studiert und anschließend einen Aufbaustudiengang in Friedensforschung und Sicherheitspolitik absolviert. In seiner künstlerischen Arbeit setzt er sich - bisher meist fotografisch - mit politischen Konflikten und deren Auswirkungen auf das gesellschaftliche Zusammenleben und die urbanen Strukturen auseinander. Bisher haben sich zwei seiner Arbeiten mit dem Nahostkonflikt beschäftigt: „Occupied Landscape“ ist ein Projekt über die Sichtbarkeit des Nahostkonflikts in der Landschaft und „KONTEXT NAHOST“ ein Projekt zur friedensjournalistischen Darstellung des Konflikts. 2009 hat er in einer Studie die Bildberichterstattung der FAZ und der SZ zum Gaza-Krieg analysiert. Zur Zeit promoviert Felix Koltermann an der Universität Erfurt über fotojournalistische Krisen- und Kriegsberichterstattung über den Nahostkonflikt. Er lebt und arbeitet in Bonn.

SHOWCASE | 16.9.2010

Die Plattform für KünstlerInnen

20.00Uhr - 23.30Uhr

Was ist Showcase?

Eine Ausstellung für zeitgenössische und junge Kunst und eine Möglichkeit für KünstlerInnen, an einem Abend einem großen Publikum ihre Arbeiten zu präsentieren.

Wann?

Donnerstags, im Rahmen des Tumult 61, dem offenen Kultur- und Kneipenabend im Kult 41

Wo?

Galerie im Kult 41

Junge KünstlerInnen präsentieren neue Ideen und Arbeiten

Der Eintritt ist frei!

Für KünstlerInnen:

Showcase bietet eine Alternative zum traditionellen Galeriebetrieb und eine unkomplizierte Möglichkeit, Eure Arbeiten zu zeigen und zu verkaufen. Der Verkauf ist provisionsfrei.

Showcase bietet:

  • auch unbekannten KünstlerInnen die Möglichkeit, ihr Werk in einer bekannten Institution zu zeigen
  • kreativen Austausch zwischen Kunstschaffenden und Kunstinteressierten
  • Netzwerke aufzubauen
  • wenig Organisation

Da 75% der Galerien ihre ausgestellte Kunst noch während der ersten Stunden der Vernissage verkaufen, findet Showcase an nur einem Abend statt.

Allen KünstlerInnen steht ein zur Präsentation ihrer Arbeiten freigestaltbare Fläche von 1,20 cm x 2,50 m zur Verfügung. Es ist möglich, maximal zwei Einheiten zu zu gestalten

Anmeldungen unter: galerie41@kult41.de

juckt`s? | 23.7.2010 - 15.09.2010

"Fingerspitzengekritzel"

von Heike Simmer im Kult41

Vernissage

... und Finissage von Johanna Schmitz

musikalische Untermalung von DJ Florian Lösing (ATMO)

am Freitag, den 23.7.2010 um 19Uhr


Öffnungszeiten vom 23.7.2010 bis zum 15.9.2010

Diese Ausstellung wird nur zu den Kult-Veranstaltungen geöffnet.

Sondertermine werden gegebenenfalls nachgetragen.

 

juckt`s?

Wenn`s juckt, dann entsteht Fingerspitzengekritzel.

Kugelschreiber und Filzstift auf Papier aber auch auf Leinwand. Manchmal bleibt es beim bloßen Gekritzel, manchmal geht’s weiter mutig drauf mit Allem, von Wand- bis Ölfarbe.Und wenn`s wieder juckt, dann wird wieder gekritzelt.

Heike Simmer lebt und arbeitet in Köln, studiert dort Kunst und Textilgestaltung, daneben wirkte sie als Ausstattungs- und Regieassistentin in der freien Szene Köln, am Stadttheater Koblenz und an der Oper Bonn, u.a. bei Christoph Schlingensief. Neben Illustrationen und Plakatmalereien waren ihre Arbeiten bisher zu sehen bei universitären Ausstellungen, im Kunstprojekt von VW-Stiftung und KVB zum Darwinjahr 2009, in „straight from the hART“ 2009 im Bogen2 Köln, im Theater der Keller Köln 2009, bei den Passagen 2010, zuletzt bei 22birds Köln.

Ohne Worte | 24.4.2010 - 6.6.2010

Kunstbildmalerin Magdalena Buderath stellt im Kult41 aus

Vernissage:

Samstag, den 24.4.2010 um 19.30 Uhr

 

Öffnungszeiten vom 24.4.2010 - 7.6.2010 

Die Besichtigung ist während aller
"Kult-Veranstaltungen" möglich,
sonst nich!

Magdalena Buderath ist 22 Jahre alt und „Kunstbildmalerin“. Sie studiert seit Herbst 2009 Freie Kunst an der Kunstakademie Düsseldorf. Neben dem Studium arbeitet sie in verschiedenen antifaschistischen und queerfeminisitschen Gruppen. So richtet sich ihr Blick auch in ihrem künstlerischen Schaffen oft auf explizit politische Themen: In der kommenden Ausstellung im Kult 41 beschäftigt sie sich mit festgefahrenen Geschlechterrollen, Sex, Selbsterfahrung, Spiel & Sinnlichkeit, der De-/Konstruktion von Identitäten und Zuschreibungen. Nicht nur die spannenden, lustigen und schönen Aspekte von Sex etc werden Thema, so handeln einige Arbeiten von den Abgründen des Lebens - von Gewalt, Unterdrückung, Selbstgeißelung, Depression… Fassaden bröckeln, spielerische Selbstaustestung wird provoziert, Grenzen werden verwischt, andere scharf gezeichnet und du findest dich im bitteren Alltag wieder. Lena arbeitet mit vielen unterschiedlichen Medien, Materialien, Techniken. So werden in den Ausstellungsräumen großformatige Malereien aber auch kratzige Zeichnungen im Comicstil oder plastische Installationen zu entdecken sein…

"Ludobòjstwo - Völkermord"| 16./17.4.2010

Multimediales Kunstprojekt des Krakauer Off-Künstlers Zenon Olech

Ausstellung mit Performance

Freitag und Samstag von 19-21 Uhr

 

 

Die im südpolnischen Krakau beheimatete Fundacja „Teatr Wizualny” und Kult 41 laden am 16. und 17. April 2010, jeweils von 19.00 bis 21.00 Uhr, zu einem ganz besonderen Projekt ein: Der Krakauer Off-Künstler Zenon Olech präsentiert sein multimediales Kunstprojekt „Völkermord” und gedenkt damit der Opfer der weltweiten Genozide und Verbrechen gegen die Menschheit. Die Ausstellung, die in Form eines Vernissage-Events stattfinden wird, bedient sich mehrerer Medien und Genres: Fotografie und Malerei, Licht- und audiovisuelle Installation, Performance, gesprochenes Wort und Musik. Die mannigfaltigen Ausdrucksformen stützen sich gegenseitig und evozieren eine realistisch-bedrohliche Atmosphäre, die an die Szenerie eines Konzentrationslagers erinnern soll. Dem/der BesucherIn bzw. ZuschauerIn soll der Eindruck vermittelt werden, Teil des multimedial angelegten Projektes sein zu können. Das Projekt wird im Rahmen einer kleinen Europa-Tournee in Bonn zu Gast sein. Weitere Stationen sind London, Warschau, Krakau und L´viv (Ukraine). In jeder dieser Städte wird das Projekt an zwei aufeinander folgenden Tagen von 19.00 bis 21.00 Uhr aufgeführt. Der Künstler möchte nicht einfach Bilder oder Fotos an den Wänden aufhängen, sondern den/die BesucherIn in einen Raum „hineinwerfen”, in dem alle seine/ihre Sinne angesprochen werden. Durch Konfrontation mit Kunst und das Gefühl der aktiven Teilnahme an einem Kunstereignis sollen Besucher andere, im Alltag eher unbewusste oder nicht wahrgenommene Ebenen der menschlichen Psyche entdecken - und dadurch vielleicht auch in sich selber hineinschauen - so der Künstler.

www.galeriawirtualna.eu/

AUSSTELLUNG: ABSOLUT 21.02.- 08.04.2010

Fotoarbeiten von Daniela Krneta

Vernissage:

21.Februar um 17.00Uhr

Über die Künstlerin: Anfangs, als die Vögel noch Zähne hatten, war ich in einem Ei von meinem Vater. Nach einem neunmonatigem Aufenthalt im Bauch meiner Mutter, erblickte ich das Licht der Welt. Da das Vorgefundene nach Umgestaltung schrie, wetzte ich schnell meine Kamera und entrümpelte meine kleinen Augäpfel. Seit 2005 studiere ich Kommunikationsdesign an der Bergischen Universität Wuppertal.

Über die Ausstellung: "Absolut" ist eine Zusammenstellung von inszenierten Fotografien, die über einen Zeitraum von mehreren Jahren entstanden ist. Das gemeinsame Thema der gezeigten Arbeiten ist die kritische Auseinandersetzung mit unterschiedlichen "Frauen"-Bildern.

21.03 Vegan Brunch with all kinds of tasty specialties